The Agonist -

Seid gegrüßt liebe Leser,

 

auf Wunsch eines Fans/Likers/Leser/MitMetalheads, wie auch immer wurde mir dieses Werk zum hören empfohlen! Vielen Dank nochmal dafür!

Nicht nur ein Dank wegen dem kommentieren an sich, sondern auch ein Dank wegen der Empfehlung dieser echt mega guten Scheibe!! The Agonist kannte ich davor nur eher vom Namen, aber jetzt werde ich sie mir auf dem kommenden Summerbreeze Open Air wohl doch auf jeden Fall live geben!

Zuerst einmal die Tracklist:

 

1. "The Tempest (The Siren's Song; The Banshee's Cry)"   4:46
2. "...And Their Eulogies Sang Me to Sleep."   3:33
3. "Thank You, Pain."   3:45
4. "Birds Elope with the Sun"   4:30
5. "Waiting Out the Winter"   4:03
6. "Martyr Art"   4:31
7. "Globus Hystericus"   3:41
8. "Swan Lake (A Cappella)"   2:53
9. "The Sentient"   3:40
10. "When the Bough Breaks"   4:13
11. "Chlorpromazine"   4:08

 

Zur Band:

The Agonist ist eine aus Kanada stammende Metalcore/Melodic - DeathMetalband! Zusammengefunden im Jahre des Herrn 2004 in Montreal unter dem Namen "The Tempest"

Nach dem 2./3. mal hören des Albums ist mir dann doch die Stimme dieser wahnsinnig guten Sängerin doch ziemlich bekannt vorgekommen (bin ja Profi und so xD *hust*) Nachdem ich dann zwischendrin mal auf die neueste Veröffentlichung von Arch Enemy ("War Eternal" geswitcht bin, war es mir dann bewusst! Es handelt sich um Alissa White-Gluz, welche im März diesen Jahres Angela Gossow bei Arch Enemy ablösen durfte! Neu bei The Agonist ist seitdem Vicky Psarakis! Ich berichte dann vom Breeze ob sie würdiger Ersatz für Alissa ist!

 

Insgesamt war ich von "Lullabies For The Dormant Mind" sehr positiv überrascht! Diese ist bedingt durch die typischen Metalcore - Elemente und den Einfluss von eher Gothic - ähnlichen Parts (is gut gemeint )! Alissa ist gesanglich einfach wahnsinnig stark! Ihre Growls - Weltklasse, ihr normaler Gesang - ebenfalls! Diese Mischung aus harten Growls und feinfühligen Refrains ist einfach Wahnsinn!!

 Für mich wirkt dieses Werk auf der einen Seite leicht vertraut, eben durch die klassischen Metalcore Einflüsse und dann auf der anderen Seite wieder sehr abwechslungsreich und interessant anzuhören!

Was mir an diesem Album fehlt ist ein wahrer Gssenhauer, der einem im Ohr blebt! Trotzdem habe ich die letten Tage das Album nebenher rauf und runter gehört! - Es ist schlichtweg sehr gut und macht Freude!

Als kleine Randinfo: Am 09.11.14 kommt die neue Scheibe mit neuer Sängerin ("Eye of Providence" von The Agonist raus! Davon wird es dann natürlich auch eine Review geben!!

 

 Abschließend wieder meine Bewertung:

Cover:   3

Guitars:  2

Drums:   2

Gesang:  1

Gesamteindruck:  2

 

Endnote: 2,0

 

Viel Spaß beim hören!

Stay Trve!

 

Cowtastrophe \m/ 

1 Kommentar 11.8.14 18:33, kommentieren

Suicide Silence - "You Can´t Stop Me" (Out 11.07.2014)

Die nächste Review mit einer wohl bekannten Band des Deathcore! Sehr umstrittenes Genre, jedoch muss man sagen, dass manche Bands dieses Bereichs duchaus Potential zeigen und echt Spaß beim hören und erst recht Live machen!! Wie eben auch "Suicide Silence" und ihre neue Scheibe "You Can´t Stop Me"

Der Name des Albums ist Programm! Als würde sich die Band freischlagen!! Nach dem tragischen Unfalltod von Sänger Mitch Lucker war zuerst nicht klar, ob es die Band weiterhin geben wird, jedoch wurde nach einer gewissen Zeit der Ruhe Hernan Hermida als neuer Frontmann bekanntgegeben!!
Ein schweres Erbe, was er da antritt! Mitch Luckes Talent war einzigartig und unverkennbar! Jedoch kann ich schonmal vorwegnehmen, dass er auf jedenfall ein guter Ersatz ist! Klar kommt er nicht an Luckers Growls ran, ja, sie sind im Gegensatz zu ihm etwas unspektakulärer aber dennoch ziemlich gut!! Alles in allem ein guter Nachfolger...an Mitch kommt man eben nicht ran

Insgesamt wirkt das Album auch weniger am Computer zusammengestellt! Als würden Sie erkennen, dass damit nur eine Fanbasis von pubertierenden Skaterkindern, die mal was hartes hören wollen, erreicht wird! Deshalb tendiert für mich dieses Album auch eher Richtung "Death" als in die Richtung "Core"!! Bin Stolz auf euch )

Ein recht gelungenes Werk, wie ich finde...keine "Klassiker" dabei, aber durchaus sehr hörbare schmetternde Tracks!

Einzelanalysen der Songs lasse ich hier mal weg, weil mir das bei dem Genre irgendwie ziemlich schwer fällt und bevor ich entweder immer dasslebe schreibe oder totalen Stuss, lasse ich das lieber weg

Hier noch die Tracklist:

1. "M.A.L." 0:47
2. "Inherit the Crown" 3:28
3. "Cease to Exist" 3:42
4. "Sacred Words" 4:20
5. "Control" 2:53
6. "Warrior" 2:59
7. "You Can't Stop Me" 4:07
8. "Monster Within" 3:37
9. "We Have All Had Enough" 3:36
10. "Ending Is the Beginning" 2:38
11. "Don't Die" 3:45
12. "Ouroboros" 4:04


Abschließend noch meine Benotung:

Cover: 4

Gesang: 3

Guitars: 3

Drums: 2

Gesamteindruck: 2



Endnote: 2,8


Vielen Dank fürs lesen! Teilt mir doch eure Meinung zu dem Album mit!

Bis dann,

Euer Cowtastrophe \m/

10.8.14 11:22, kommentieren